Heute mal den Spielekasper und Stanley Parable ist das Krodokdil – die etwas andere Spielerezension

Hallo lieber Leser,

hier spricht dein Rezensent. Schön, dass du dich hierhin getraut hast. Du erwartest, dass ich dich jetzt textuell an die Hand nehme und dir meinen Eindruck von einem Spiel mitgebe. Wie wäre es wenn ich dir die Sicherheit einfach nicht gebe und mal was anderes…..


Willkommen bei Stanley Parable! 


Hallo lieber Leser. Schön, dass du dich hierhin getraut hast du erwartest, dass ich dich textuell an die Hand nehme und dir meinen Eindruck von einem Spiel mitgebe. Ok.

Der Autor dieser Zeilen steht von seinem Laptop auf, lädt sich zum ersten Mal STEAM runter, um das Stanley Parable zu bekommen. Zu dem Punkt war Wintersale und er hat es für rund 8 Euro bekommen. Der Autor findet das in Ordnung. Zum regulären Preis von 12 Euro weiß er nicht, ob er das Spiel gekauft hätte. Aber sowas lieber Leser, weiß man erst hinterher. Nun sollte eine Beschreibung folgen, worum es in dem Spiel geht, aber der Autor geht einen anderen Weg:

Positiv:
– innovative Art des Spiel-Erzählstils
– kann einen sehr zum Nachdenken anregen
– hochphilosophisch und komplex

Negativ:
– etwas zu hoher Preis
– nach längerer Spielzeit etwas ermüdend

Nun kamen schon die üblichen Bewertungspunkte, die diesen Artikel eigentlich zusammenfassen. Nun ja,
verehrter Leser, wir sind wohl in eine Sackgasse gekommen. Dann machen wir das vielleicht wieder von vorn….

Photo von einem Laptop mit einem Screenshot von einem Computer von Stanley. Bereit für eine neue Runde, Stanley?

Hallo lieber Leser,

hier spricht dein Rezensent. Stanley, die Hauptfigur von Stanley Parable, sitzt wie du, geehrter Leser, vor dem PC und tippt auf Befehl seiner Chefs dauernd auf Tasten. Er hat noch nie etwas hinterfragt. Doch eines Tages sind alle seine Kollegen verschwunden und er erhält keine Anweisungen mehr. So irrt er durch einen verwaisten Bürokomplex und egal, welche Entscheidung er trifft, das Spiel passt sich seinen / ihren Entscheidungen an.

Zwischenüberschrift dient zur Orientierung, lieber Leser

So kommt es bei diesem Spiel häufig vor, dass man wieder von vorne anfängt, aber auch nur, weil das Spiel es so will. Begleitet wird jede Aktion von dem Erzähler, der die Aktionen von Stanley beschreibt und ihm manchmal sogar Anweisungen gibt. Man kann sich dagegen sträuben ober das ausführen, selbst auf diese Entscheidung reagiert das Spiel. Es gibt eine Handvoll Enden, wobei ich im Moment, so denke ich, zwei bis drei Enden erspielt habe.

Gekonnt wird mit üblichen Spielweisen , vor allem vom Egoshootern gespielt, und alles wird aus einer höheren Meta-Ebene betrachtet.

Nidngasvebavnavuasfb

Wenn man das Spiel länger auf sich wirken lässt, stellt man sich einige wichtige Fragen: Warum mache ich das hier? Nicht nur auf das Speil bezogen, sondern auf alles? Warum mache ich das hier? Es ist ein totales Indiespiel und wahrscheinlich nichts für den alteingesessenen Mainstreamspieler. Warum mache ich das hier? Ehrlich, das artet alles wieder in einer Rezension. Als Sonderangebot habe ich mir das Spiel geholt, weil ich das bereit war für ein philosophischen Ausflug zu zahlen. Über 10 Euro finde ich es dann für so ein kurzes Spiel doch etwas wenig.Wieso habe ich das geschrieben? Ich weiß nicht, ich sehe keinen Sinn mehr in dieser Rezension, vielleicht muss man einfach von vorn anfangen….

Hallo lieber Leser,

hier spricht dein Rezensent. Schön, dass du dich hierhin getraut hast. Du erwartest, dass ich dich jetzt textuell an die Hand nehme und dir meinen Eindruck von einem Spiel mitgebe…..

P.S.: Das Spiel Stanley Parable zu spielen, kann genauso unbequem werden, wie diese Rezension zu lesen.

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