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Nieder mit Katzen! Den Orangen! Garfield minus Garfield – Rezension

Nider mit den Katzen Bild als Motto für Garfield minus Garfield

Hier habe ich mal das Motto des Garfield minus Garfield Bandes zusammengefasst.

 

Erstes Bild leer. Zweites Bild leer. Drittes Bild steht ein Mann mit blauem T-Shirt und zwei Maiskolben im Mund, jeweils einem im Ohr und einer in den Ohren. Und sonst nichts. Köstlich!

Jon steckt sich Maiskolben ins Gesicht bei Garfield minus Garfield
Jon steckt sich nach zwei leeren Panels Maiskolben ins Gesicht. Womit? Mit Recht!

Jon hat sich sein ganzes Leben den Ar-Buckle krumm geredet

Hier steht er der moderne Durchschnittsmann. Sucht in seiner mittelprächtigen Existenz Aktionen um aus dem üblichen Programm auszubrechen. Sein Name ist Jon Arbuckle und sein Haustier ist wahrscheinlich sehr viel bekannter. Sein Name: Garfield. Meistens sitzt er zynisch am Rand  und gibt einen launigen Kommentar von sich, den wir von unseren Mitmenschen kennen. Nur was wäre, wenn man dieses orange Adipositas-Opfer hier rausnimmt. Das Selbstporträt eines depressiv manischen Mannes, der sich in Selbstgesprächen ergeht.

Garfield minus Garfield: Jon wünscht sich selbst ein frohes neues Jahr
Jon wünscht sich selber ein fröhliches Neues Jahr in Garfield minus Garfield

Und man ehrlich erkennst du dich nicht wieder?

Grafield minus Garfield – was passiert ohne den Merchandising-Marken-Kern?

Er klebt an allen Windschutzscheiben, in der Innenseite von den Türen der Hinterseite. Meistens sitzt daneben ein mit Schokolade-verschmiertes Gesicht, das einen selbst dreist anlächelt. Garfield ist einer der Merchandising-Könige. Tassen, Plüschtiere, wahrscheinlich auch Katzenfutter. Und dieser wichtige Teil soll aus den Strips verschwinden? Ja, denn er kann es.

Bei Garfield minus Garfield ist Garfield einfach rausgenommen und es funktioniert. An manchen Stellen musste der Autor Dan Walsh auch Panels ummodifizieren, um dem Ganzen einen neuen Sinn zu geben.  Und das wahrhaft Neue ist die Stimmung mancher Episoden. Garfield-Episoden mit Garfield sind zumeist auf eine Pointe von der gefrässigen Katze ausgerichtet. Ohne ihn ergeben sich auch sehr nachdenkliche Episoden. Eine möchte ich hier anführen:

Jon sinkt vor seiner  Suppenschlüssel zusammen.
Ohne Garfield ist Jon einfach nur vom Leben gezeichneter Mann, der beim Essen anfängt zu weinen. Mit Garfield hat er eine Katze in der Suppe.

Nabelschau eines armen Kerls

Jon will seine Suppe essen und bricht zusammen. Im Originalstrip steht Garfield plötzlich in der Suppe, weswegen Jon nicht essen kann. Das ist übrigens sehr schön: Das Original mit Garfield ist immer unter der retuschierten Episode. Ohne Garfield ist er einfach ein Mann, ganz alleine, der plötzlich anfängt zusammenzubrechen. Das geht zu Herzen.

Und so ging es auch dem Autor Dan Walsh bei den Leserbriefen. Im Vorwort erzählt er welche Menschen ihm zu diesen Bänden geschrieben hat. Darunter bipolarer Depressiver, der sich in den Folgen einfach wiedererkannt hat. Damit sind diese Geschichten einfach viel realistischer geworden, als sie es noch mit Katze waren.

Aber wie konnte Garfield verschwinden?

Dan Walsh weist selber daraufhin, dass es gut möglich ist, Garfield einfach zu entfernen, denn Jon und Garfield haben nie wirklich miteinander geredet. Stattdessen denkt sich Garfield immer etwas zu den Sätzen von Jon, die Jon aber nicht hören kann. So hatte es sich Garfield-Autor Jim Davis auch gedacht. Von den Zeichnungen her, kann ich nichts Neues sagen, die bleiben natürlich so routiniert von Jim Davis, wie man sie kennt. Natürlich bleibt Jon immer so am Rand, das einem klar wird, dass in der anderen Ecke etwas sein sollte, aber das vergisst man schnell.

Ich bin hellauf begeistert von diesem Fundstück. Auf meiner Arbeit sagte mir jemand, dass es sich nicht lohnen würde, 10 Euro für sowas auszugeben. Und ich halte dagegen: Doch. Diese Erfahrung mit den Garfield minus Garfield – Cartoons möchte ich nicht missen. Absolute Kaufempfehlung!

Bewertung: 10 / 10

Positiv: Aussage + Idee + Stimmung mit den Worten von Motsi Mabuse bei Let´s Dance= BOMBE!

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Da ist Dampf dahinter – Steam Noir Band 1 Rezension

Roboter aus Steam Noir
Roboter aus Steam Noir

Stechender Schmerz in der Brust. Ich ziehe die Armatur näher und überprüfe auf meinem Bildschirm die Werte meines Herzens. Es schlägt nicht mehr. Das ist gut, denn es ist kupfern. Willkommen in der Steam Noir-Welt!

Verpackung hui, innen ?

Also ich habe mir letztlich diesen Band gekauft, weil ich das Cover richtig gut finde. Ein stählerner Roboter mit großen Händen greift nach mir und will mich in den Bann ziehen. Was habe ich mir also vorgestellt? Große mechanische Gebilde, voller Technisierungsgrad in jedem Bild, eine andere Art von Science Fiction mit dampfgetriebenen Mechanismen, das was Steam Noir ausmacht. Aber leider fehlte es mir da etwas an genau dem.

Dampf-Welt, die deutsche Bahn würde es freuen

Steam Noir gehört vom Stil her in das Steampunk-Genre. Schnell recherchiert (http://de.wikipedia.org/wiki/Steampunk), erkennt man das Steampunk eine eigene Stilrichtung bestehend aus viktorianischen Reminisenzen und dampfgetriebener Sci-Fi-Mechanik. Diese Richtung gab es schon 1980, aber in der letzten Zeit hat sich das Genre wieder mehr in die Unterhaltungsmedien eingeschmuggelt. An Filmen fällt mir zum Beispiel Hugo Cabrese ein, bei weiteren Beispielen verlässt mich mein Gedächtnis.

Doppelseite von Steam Noir 1: Kupfernes Herz
Doppelseite aus Steam Noir Band 1: Kupfernes Herz

Jetzt aber mal Tacho-les zur Geschichte

Erstmal schön die Hauptcharaktere aufdröseln: Da wäre zu allererst mal Heinrich Lerchenwald, ein dandyhafter Bizarromant, Richard Hirschmann, ein dicker Roboter mit Seele und Frau D, Tatortermittlerin. Eigentlich muss man sagen, dass alle drei Tatortermittler für den Leonardsbund sind. Schauplatz ist eine Welt in den Wolken, nur nicht so schön poppig bunt wie in Star Wars. Die drei unterschiedlichen Ermittler suchen im ersten band von Steam Noir nach den Mördern eines kleines Waisenkindes mit Kupferherz. Das Kupferherz scheint ein wichtigerer Bestandteil zu sein als gedacht, denn auch verschiedene Gruppierungen drängen immer wieder auf den Fund des Kupferherzens.

Zuviel Schall und Dampf?!

Im ersten Band ist es größtenteils ein Abklappern verschiedener Informanten und zum Ende des ersten Bandes eine kleine Feier.Zwischen durch werden wir immer wieder mit Information bepflastert, die uns die Welt in Bruchstücken näherbringt.  Mein Problem ist, dass es mir immer noch zuwenig Informationen sind und mich die einzelnen Charaktere auch nicht sonderlich packen. Am herausstechendsten finde ich noch den Roboter Richard Hirschmann, der übermächtig aussieht, aber doch im Herzen wahrscheinlich ein sensibler Roboter ist. Die anderen beiden Ermittler halte ich für relativ farblos und ich kann mich weder mit dem „lässigen“ Bizarromant noch mit der kalten Frau D. anfreunden.

Und wo sind eigentlich die Maschinen? Vielleicht habe ich einfach zuviel Steam erwartet, ist es letztlich auch nur ein Stil-Kleid für eine der ewig gleichen Geschichten. Wobei ich dem Band zu Gute halten muss, dass ich mich natürlich trotzdem frage, was mit dem Kupferherz los ist. Soviel falsch haben die Autoren also doch nicht gemacht. Bei den Zeichnungen ist es viel braun-grüner Quark, in dem zwischendurch die Zeichnungen ein wenig zu klobig wirken.

Komm, hab ein (Kupfer-)herz

Positiv ist das Format des Bandes. Das Hardcover-Alben-Format wirkt schön stabil und liegt gut in der Hand, trotz der DIN A4 Größe. Ansonsten hat mich Steam Noir nicht so sehr überzeugt, das liegt daran, dass meine persönlichen Erwartungen nicht getroffen. Mit Erwartungen ist es aber wie mit Meinungen, die sind sehr individuell und schließlich hat diese Reihe den Sondermann im Jahre 2012 gewonnen. Ein paar Leuten muss er also gefallen haben 😉

Auschnitt aus dem Cover von Steam Noir 1
Ausschnitt aus dem Cover von Steam Noir 1: Kupfernes Herz

Bewertung: 5 / 10

Positiv: 
– schönes Format
– interessante Charaktere wie den Roboter mit Seele

Negativ:
– grün-brauner Farbquark auf den Seiten
– schwere Identifikaton mit den Figuren
– zuwenig dampfgetriebene Science-Fiction-Action

„Klingonisch wie in Star Wars“ – Aufgezeichnet.tv mit Hella von Sinnen am 6. Februar – Erfahrungsbericht

Aufgezeichnet.tv Set in der 1.Etage der Ludwig Buchhandlung
Dasselbe mit Beschriftung (entschuldigt die Bildqualität)

 

Es ist richtig schön, was für einen Ideenreichtum der Autor von SAGA hat, er benutzt sogar eine von Esperanto inspirierte Sprache. Er hat genauso eine Sprache eingebracht wie Klingonisch in Star Wars, so ungefähr könnte man Hella von Sinnen bei einer Aufzeichnung eines Aufgezeichnet.tv-Comic-Talks zitieren. Und sofort kam der nerdische Buh-Reflex. Hella schaut irritiert in die Menge und macht ein sehr fragendes Gesicht. Natürlich rettete sie sich wie immer raus, aber ansonsten gab es auch keine großen Fauxpas bei diesem Comic-Talk mit Ralf König, Daniela Winkler und Kai Meyer.

 

(Achtung: Das ist alles nur ein Gedächtnisprotokoll, sollten grobe Schnitzer auftauchen, bitte sofort melden)

 

Die Ludwig Buchhandlung lädt ein – die Nerdmeute folgt

 

Natürlich fing man nicht pünktlich an. Und klar gab es ein paar wichtige Anforderungen gegenüber dem Setting. Wichtiges Detail war zum Beispiel der Strohhalm in einem der vier Trinkgläser. Es durfte nur dieser eine Strohhalm sein, das war eine Bedingung der Gäste, so eine Insiderin. (Diesen Satz wollte ich schon immer mal schreiben, weil er bei der InTouch 60 % aller Quellenangaben ausmacht) 

 

Aber selbst solcherlei Skurrilitäten konnten den Abend nicht toppen. Schliesslich ploppten hier und da mal die Beteiligten schon vorher auf und verschwanden kurz darauf wieder. Bis schliesslich der Regisseur, Carsten Meissner, auftrat und obligatorische Aufnahmen vom Publikum forderte. Da ich das schon von TV-Aufzeichnungen kannte, klatschte ich routiniert mit runter. Natürlich musste ich ein paar „Arriba“-Rufe einstreuen. Und dann kam Hella, die mit einer liebevollen Begrüßung die Zuschauer begrüßte. Ihre Formulierung „liebe Netzstecker“ anstatt „liebe Nation“ erwärmte das Publikum sofort. Und dann ging der Talk auch schon los.

 

Bunt schillernde Gäste von blauen Haaren bis zum Wolkenvolk

 

Nochmal zu den Gästen: Ich fange mal mit der Dame an. Daniela Winkler, war mir bis zu dem Zeitpunkt leider nicht bekannt, ein hilfsbereiter Nachbar klärte mich aber zu ihren Comicveröffentlichungen auf. Ihr Manga (ich bin mir nicht sicher, ob man in Europa Euromanga sagt, da nicht aus Japan) „Grablicht – Band 1“ gewann den hochdotierten Max-und-Moritzpreis. Ihre frischen jungen Einsichten waren des Öfteren hilfreich, wenn die anderen Gäste nicht mal einer Meinung waren. Schönstes Erlebnis war, als Hella zu sich selber meinte „Die Dicke hat sich vorbereitet“ das Daniela sich angesprochen fühlte und auch direkt mal anführte, dass sie sich natürlich vorbereitet hatte.

 

Kai Meyer war mir vom Namen und den Fantasy-Publikationen schon her bekannter, darunter „Das Wolkenvolk“, ich selber, und Hella ebenso, hatte noch nie was von ihm gelesen. Schönster Moment war, dass Hella meinte, er hätte 50 Millionen Bestseller verkauft hätte, Kai sie aber verbessert und meinte er hätte nie soviele verkauft. Da meinte Frau von Sinnen dass er 50 Bücher geschrieben hätte.

 

Und schlussendlich Ralf König, der Knollennasenspezialist und einer der bekanntesten schwulen Comiczeichner, der selbst gerne über homosexuelle Themen zeichnet. Man bemerkte, dass Hella und Ralf sich freundschaftlich zugetan waren.

 

Die fantastischen Vier: Saga, Calvin und Hobbes, Blau ist eine warme Farbe, Daytrippers

 

Zuerst begann die Runde mit Daytrippers einem Comic, den ich ein Tag zuvor extra gekauft hatte um beim drei Viertel der Comics mitreden zu können. In Daytrippers geht es um einen Autor von Nachrufen in der Zeitung, der immer wieder mit Tod konfrontiert wird. Was mir beim Lesen aufgefallen war und was interessanterweise sofort von Ralf König angesprochen wurde, war die Lobhudelei am Anfang des Bandes, die eine riesige Erwartungshaltung im Leser aufgebaut hat. Während Ralf König und Kai Meyer viel zu kritisieren hatte, blieb Hella vollauf begeistert von dieser Lyrischen Comicreise.

 

Im Anschluss wurde mein persönlicher Lieblingscomic beschrieben: Calvin und Hobbes. Bei allen vier Sprechenden kam hellauf Begeisterung auf. Interessant wurde es bei dem Thema Merchandising. Während zwei der Gäste + Hella die Einstellung des Autors Watterson gegenüber Verbot jeglichen C.-u.-H.-Merchandisings positiv gegenüberstanden, argumentierte Daniela Winkler damit, dass nur Menschen mit genügend anderen Einnahmequellen sich das leisten könnten. Grundsätzlich könne sie seine Einstellung aber nachvollziehen.

 

Als Drittes lief „Blau ist eine warme Farbe“ auf. Den kenne ich jetzt nicht, aber auch hier kam eine ausführliche Diskussion zum Thema Homosexualität auf. Jedoch fanden die meisten den Comic als zu vorhersehbar. In dem Comic geht es klassisch um ein Coming Out, in dem Fall im lesbischen Milieu.

 

Zuletzt nach einer kleinen Erfrischungspause, mit Hella schön barsch mit den Worten „Hier kriegt man ja keine Luft“ unterlegt, ging es um Saga. Hier waren sich fast alle einig über die Schönheit des Werkes, bis auf Ralf König. Der hielt gar nichts davon und es sei alles nur eine Vermischung von Versatzstücken. 

 

Ende Gelände mit großem Dank auf beiden Seiten

 

Hella verabschiedete sich mit großem Dank und in ihrer bekannt liebenswürdigen Art vom Publikum und alles im allem hörte man von Teilnehmern auch nur positives Feedback. Hella hat versucht sich auf einem Minenfeld (siehe Star Wars und Star Trek) so vorsichtig wie möglich für eine „dicke Tante“ (Selbstzitat Hella). Und sie hat es sehr sympathisch gemacht und auch die Gäste haben interessante Einsichten zu den Themen beigesteuert. Also Hut ab, liebes Aufgezeichnet.tv. Bitte mehr davon!

 

Sobald das Webvideo da ist, poste ich hier den Link.

 

Stephen King – Der Dunkle Turm Band 1 –

Nein, hierbei handelt es sich nicht um das Buch, auch wenn ich dazu ebenfalls eine Rezension geben könnte.
Im Hinterkopf sollte man halten, dass ich beim allerersten Lesen des Romans gedacht habe: Puh!
Nachdem ich aber nach mehreren Wochen 6 dicke Prachtschinken gewälzt habe, hab ich mir noch die bebilderte Version besorgt. Der erste Vorteil für Kenner des Romans ist, dass der Comic einen Teil der Geschichte abdeckt, den Stephen King in seinen Romanen nicht erzählt hat. Um aber für den erfahrenen sowie Neuleser einen Ansatzpunkt zu finden, beginnt diese erste Graphic Novel bei Null.

Wir erleben Roland als blutjungen Noch-Nicht-Mann, der zwar durch gewiefte Waffenwahl ein Duell mit seinem Lehrmeister gewinnt, trotzdem verweist ihn nach einer schlüpfrigen Eskapade der Vater Gilead, um für ihn ein Spezialauftrag in Wirklichkeit zu erledigen. Zusammen mit seinen Gefährten Cuthbert Allgood und Alain Johns reitet er gen Hambry und erlebt dort eine Mischung aus Western, Liebesgeschichte und Fantasy.

Wie die Bücher ist „Der Dunkle Turm“ eine große Mischung, aber vor allem der Western und Fantasyanteil sticht in der Handlung und noch mehr in den Zeichnungen wieder. Jae Lee skizziert die Welt Rolands als trostlos und einfarbig und vor allem sehr dunkel. Durch die Wortlastigkeit (die man bei Stephen King schon erwarten muss) und die detaillierte Bildausgestaltung wirkt jedes Einzelpanel wie ein kleines düsteres Gemälde für sich. Zu Anfang muss man sich an die etwas saloppe allwissende Erzählerstimme gewöhnen, die aber nicht zu negativ ins Gewicht fällt.

Auf der einen Seite ergötzt man sich an den prächtigen Bildern, die sehr realistisch und sehr lebensnah Rolands übermittelt und die Vorgaben des Buches perfekt umsetzt. Auch die Story weiss zu überzeugen, geht es doch vor allem um Liebe, Verrat und viel Symbolik.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sich bei den Comics verhält wie bei seinen Büchern. Entweder liebt man Stephen King oder man hasst ihn. Was ich tue, ist nicht schwer zu erraten.